PRESSE

zu DISCO für Obama in Berlin

„das Orchester gilt als Sensation, und das nicht nur in Hannover“

NDR Fernsehen, 26.5.2017


zu Feinkost Segen mit Moddi:

„Einmal mehr erweist sich das Orchester im Treppenhaus als das abenteuerlustigste und fantasievollste der hannoverschen Klassik-Ensembles.“

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13.8.2016


Zu DISCO:

„Das, was hier heute Abend passiert, würde man eher in New York vermuten, vielleicht in London. Großes, riesengroßes Kino am Raschplatz“

Blog Around The Rock, 7.2.2016


Zu Dark Room: Ein musikalischer Grenzfall:

 „Grandios dargebrachte klassische Musik … Musik und Wort gehen eine bestechende Kombination ein … Das Hörstück ist ein bewegender Beitrag zur Flüchtlingsdebatte“
Neue Presse, 30. Oktober 2015
Das Orchester im Treppenhaus spielt dynamisch und gewaltig … Tobias Kluckert ist Synchronsprecher, Carolina Vera Schauspielerin. Die beiden fesseln das Publikum … die Musik ist eine Entdeckung …
NDR Kultur, 5. Oktober 2015
… dabei gelingt es Vera, der Mutter eine Stimme zu geben und sie den Zuhörern ganz nah zu bringen. Das ist, in Kombination mit der Musik des 20-köpfigen Orchesters – darunter ein großes Schlagwerk, das an dramatischem Klang kaum zu überbieten ist – verstörend, intim und bedrückend …
… das Hörerlebnis dabei ist beeindruckend …
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 29. September 2015

Zum Konzert mit Hanna und Kerttu:
„Orchester, Gesangsstimme, Gitarre und die Elektrobeats fusionierten zu einer faszinierenden Musik. Das Publikum war am Ende restlos begeistert, ein ungewöhnlicher und beeindruckender Abend“
HAZ, 31. August 2015

Zu Sommernachtsturnen:

„Sinnliche Kulturvermittlung – auf höchstem Niveau“

Neue Presse, 12. 5. 2015

„Der komplex-bizarre Abend endet wie so oft bei Auftritten des Orchesters mit Trampeln, Jubeln und begeisterten Pfiffen“

HAZ, 12.5.2015

„Ein berauschendes Erlebnis“

Celler Zeitung, 13.5.2015

„Ein buntes Stück, das nicht nur die jungen Erwachsenen begeistern dürfte“

NDR Info, 9.5.2015


Zu Disco: „Das Orchester im Treppenhaus spielte ein Programm, das gleichzeitig aus dem Rahmen fiel und neue Perspektiven eröffnet hat.“ „Aus der angekündigten Dreiviertelstunde mit neuer Diskomusik wurden fast anderthalb Stunden – so begeistert waren die Galeriegäste.“

HAZ, 3.11.2014


Zu Dark Room 2: „Wenn man ein neues Publikum für ernste, große, klassische Musik begeistern will: so geht das. Mit neuen Präsentationsformen. Und mit Qualität“

Neue Presse, 30.9.2014

„Im Kopf entstehen Bilder, und die Musik des 14-köpfigen Ensembles auf der Bühne wirkt unmittelbar“

Deutschlandfunk, 30.9.2014


Zum Konzert mit Manu Delago: „Asiatische Einsprengsel, manchmal harfenartige Töne verwoben sich mit dem sensibel aufspielenden Orchester zu einem eindrucksvollen Klangbild“

HAZ, 1.9. 2014


Zu Notfallkonzerte: „Selbst die beste Hightech-Anlage schafft nicht ein derart intensives Klangerlebnis“

„Das ist Kunst, die ganz konkret im Alltag nützlich ist. Aber das ist erst der Anfang“

„Pfiffig wird so eine Idee zur musikalischen Form. Kurz, intensiv und lebendig. Toll!“

taz, 9.7.2014


Zu Souvenir: „Das zentrale Thema ist Peter Tschaikowskys „Souvenir de Florence“, fulminant gespielt vom hannoverschen Orchester im Treppenhaus unter Leitung von Thomas Posth“

HAZ, 28.10.2013


„Wie muss man Konzerte mit klassischer und moderner Musik gestalten, damit auch junge Leute kommen? Die Frage, mit der Posth sich beschäftigt, treibt derzeit eigentlich alle deutschen Veranstalter und Intendanten um. Aber im Unterschied zu den meisten von ihnen hat Posth bereits Antworten gefunden. (…) Der Dirigent Thomas Posth macht Klassik populär. (…) Dass Posth, der das Dirigierhandwerk bei Eiji Oue an der hannoverschen Musikhochschule gelernt hat, Musiker und Zuhörer zugleich begeistern kann, beweist er noch in zwei weiteren Funktionen: Er leitet den Chor clazz, mit dem er vor allem Jazzprogramm singt, und das Orchester der Leibniz Universität, das sich mit Posth an Riesenwerke wie Bruckners 7. Sinfonie wagt. Das spätromantische Stück ist üblicherweise ein Höhepunkt konventioneller Abonnement-Reihen. Bei Posth wird selbst so etwas wieder unkonventionell: So rettet man die Welt. Zumindest die der Klassik.“

Hannoversche Allgemeine, 10. März 2011


Zu Crashkurs: „Aus gutem Grund sinnieren also der Dirigent Thomas Posth und das von ihm gegründete und seit einiger Zeit schon die Szene aufmischende „Orchester im Treppenhaus“ darüber, mit neuer Musik die Welt zu retten. (…) Der von Thomas Posth perfekt dirigierte und vom Orchester im Treppenhaus hingebungsvoll gespielte Wochenendtrip (…).“

Hannoversche Allgemeine, 31. Oktober 2011


Zu Silbersee: „Furios!“

Deutschlandfunk 20. März 2011

„Das Beste an der Inszenierung ist das Orchester im Treppenhaus: zwölf Musici unter Leitung von  Thomas Posth geben dem Pfeffer von Kurt Weill Klang, Rhythmus und Tempo. Es ist das reinste Vergnügen zuzuhören.“

Nachtkritik, 19. März 2011