CIRCLES

Wie können wir in Zeiten von Corona im Konzert Gemeinschaft auf tief berührende und ungeahnte Weise erlebbar machen?


CIRCLES ist ein Konzert für genau diese Zeit, in der Kontakt weiterhin nur mit Abstand möglich ist: Der kleine Radius, in dem sich jede*r einzelne im Publikum im Raum aufhalten darf, wird in diesem Konzert durch bewegliche Lichtkreise markiert und dadurch zum zentralen künstlerischen Raum- und Spielmoment. Musiker*innen wie Publikum finden sich in einem sich stets verändernden Szenario wieder. Mit Werken von Prokofiev, Bach, Solyom, Beethoven und Improvisationen erzählen wir eine tief emotionale Geschichte von Isolation und Gemeinschaft und geben uns – in unseren Kreisen voneinander getrennt – dem Versuch der Berührung hin

Dauer: etwa 35 Minuten

Besetzung:
Moritz Ter-Nedden, Violine 1
Johanna Ruppert, Violine 2
Yannick Hettich, Viola
Thomas Posth, Violoncello
Moritz Wappler, Marimba und Setup

Programm:
Kassia: Five Hymns to the great Martyr St. Christina – 2. Hymne (9. Jhdt). Arr: Kaan Bulak
Sergei Prokofjew: Sonate für zwei Violinen C-Dur op. 56, 3. Satz
Johann Sebastian Bach: Das wohltemperierte Klavier, Band 1, Fuge 8 in dis-moll
Improvisation
Stefan Solyom: Concert piece for drums and strings
Wolfgang Amadeus Mozart: Arie der Barbarina aus “Le nozze di Figaro” (arr.)
Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 135, 3. Satz

Grundkonzept: Lena Kußmann
Konzeption: Yannick Hettich, Thomas Posth, Johanna Ruppert, Moritz Ter-Nedden, Moritz Wappler, Volker Bürger
Produktionsleitung: Sina Perkert
Öffentlichkeitsarbeit: Natalie Köhler

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Gefördert durch:

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„Künstlerisch eine großartige Leistung. […] Ich habe selten ein solch beeindruckendes Konzert gehört. Danke!“

Publikumsstimme zu CIRCLES

„So etwas schönes habe ich schon lange nicht mehr gehört. Euer Zusammenspiel hat mich unglaublich fasziniert.“

Publikumsstimme zu CIRCLES

„[…] das Orchester im Treppenhaus setzt dem pandemischen Stillstand Bewegung entgegen.“

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.08.2020

„Das ist so unmittelbar sinnfällig gedacht, so ernst wie verspielt gleichermaßen, […].“

Süddeutsche Zeitung, 28.06.2020

„So faszinierend die Situation, so packend die Choreografie, so erfrischend die ferngesteuerten Begegnungen der Zuhörer […], so wenig gerät das Wichtigste in den Hintergrund: die Musik.“

Main Post, 28.06.2020